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Gas- und Bremspedal verwechselt oder Motorsteuerungsfehler?
("Sudden unintended acceleration")

von Lutz Osterwald



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Stand 23.5.18

Gas- und Bremspedal verwechselt oder Motorsteuerungsfehler?

(Ein Auto rast plötzlich los) von Lutz Osterwald

 
In meinem Nachruf hätte gestanden: „Er verwechselte Gas- und Bremspedal und raste mit Vollgas unter eine Straßenbahn“. Hätte! Ich aber bremste scharf und brachte den Wagen einen halben Meter vor einer von rechts kommenden Straßenbahn zum Stehen.

Auch mir wurde, wie immer in solchen Fällen, zunächst  eine Verwechslung von Gas- und Bremspedal unterstellt. Ich aber konnte den Beweis eines Fehlers der Motorsteuerung führen. Wie er weltweit bekannt ist.

Alle AutofahrerInnen sollen wissen, dass sie in solchen Fällen erfolgreich bremsen können und Panik nicht angebracht ist. Der Vorwurf, man habe Brems- und Gaspedal  verwechselt, ist absurd. Denn nie ist bei derartigen Unfällen ein Grund für scharfes Bremsen und damit für eine Verwechslung zu erkennen. Schon gar nicht für sekundenlanges Belassen des Fußes auf dem Gaspedal.
Stellungnahmen, Nachweise und Kommentare lesen Sie hier.

Zunächst habe ich geglaubt, die Aufklärung der AutofahrerInnen über die Möglichkeit, das Auto  durch beherztes Bremsen zum Stehen zu bringen, wenn es ungewollt losrast,  wäre ein Leichtes. Denn  eine absolute Fehlerfreiheit in der Elektronik kann und wird es nicht geben. Ich glaubte  an den Willen zur Transparenz.
 
Das zuständige Kraftfahrtbundesamt (KBA)  räumte  die Möglichkeit derartiger Fehler ein, weigerte sich aber, dem Produktsicherheitsgesetz, §26 Abs. 9 zu folgen und die Bevölkerung zu warnen.
 
Weder das Justiz- noch das Verkehrsministerium fühlten sich zuständig. Der Petitionsausschuss lehnte „den Petenten“ zunächst ab. Mein Einspruch läuft nun seit über  einem halben Jahr.

Lesen Sie bitte auch hier: www.lutz-osterwald.de

Auto rast los
ISBN 9 783739297583